Anregendes Kaffeetrinken …

… mit den Austrägerinnen und Austrägern des Christophorusboten.

Zum 14. Februar 2019 hatten wir, die Botenredaktion, unsere fleißigen Austräger, die ja unser unentbehrliches Bindeglied zu den Gemeindemitgliedern sind und diesen die brandneuen Informationen und andere Anregungen zum Gemeindeleben und zu innerkirchlich Wissenswertem in Form Ihres Gemeindebriefes zustellen, zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen. In der Vorbereitung von einigen „guten Geistern“ tatkräftig unterstützt – ein herzliches Dankeschön–, fanden wir (rund 20 Botenausträger und die Redaktion) uns bei Kaffee und ausreichend wohlschmeckendem selbstgebackenem Kuchen zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Informationsaustausch zusammen. Dabei wollten wir erkunden, ob sich Wege und Möglichkeiten finden lassen, die den Austrägern ihre
z. T. durchaus anstrengende und schwierige Tätigkeit erleichtern, und die sicherstellen, dass der Bote alle Adressaten auch nahe am Erscheinungstermin (das wäre jeweils der Erste, alle zwei Monate) erreicht.

Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion und es wurden einige ernst zu nehmende Vorschläge eingebracht, deren Nachhaltigste kurz zusammengestellt sein sollen:

  • Grundprämisse ist, dass jedes Gemeindemitglied Anspruch auf den Boten hat.
  • Sollte es Gemeindemitglieder geben, die auf den Bezug des Boten verzichten, wäre es hilfreich, dies bei Frau Pilz im Gemeindebüro schriftlich und/oder mündlich kundzutun („Abonnenten“-Bereinigung).
  • Etliche Bezieher-Briefkästen sind schwer zugänglich, insbesondere dank verschlossener Haustüren oder kaum auffindbarer Zugänge. Hier könnte ein klärendes Wort mit dem Austräger (in jedem Falle über Frau Pilz ermittelbar) zur Lösung verhelfen.
  • Im Falle des Nichterhaltens eines Heftes, gibt es immer die Möglichkeit, sich dieses im Gemeindebüro aushändigen zu lassen. Das Anbringen eines größeren „Botenspender“ an der Kirche wird erwogen und hoffentlich umgesetzt.
  • Die Redaktion ist aufgefordert, sich über Papierdicke und -qualität und ökologische Farbauswahl Gedanken zu machen, um Gewicht, Preis und Umweltbelastung zu optimieren. Auch sollte auf der Titelseite des Heftes der zeitliche Geltungsbereich größer und/oder markanter gesetzt werden (Lesbarkeit, gerade für ältere Gemeindemitglieder).
  • Botenausträger, die sich einmal nicht in der Lage fühlen, ihre „Runde zu machen“, sollten das bei Frau Pilz oder bei der Redaktion kundtun, damit vorübergehender Ersatz gefunden werden kann.
  • Es sollte versucht werden, einen Pool von Ersatzausträgern zu bilden. Dazu würden sich
    z. B. auch die Konfirmanden des jeweiligen Jahrganges sicher gut eignen.
  • Um bei Austrägern und Beziehern die „Lust auf den neuen Boten“ zu wecken, könnte dessen bevorstehendes Erscheinen in den zeitlich entsprechenden Gottesdienstabkündigungen angeführt werden.

Sie sehen, es gibt gute Ideen. Nun gilt es, sie umzusetzen. Schauen wir einmal, was klappt. Wir würden uns freuen, wenn sich weitere, z. B. auch jüngere Gemeindemitglieder fänden, die sich als zusätzliche Botenausträger zur Verfügung stellen würden. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro in der Christophoruskirche. Nach dem Arbeits-Kaffeetrinken gingen alle gestärkt und hoffnungsfroh heim. Ich denke, es war ein interessanter und nützlicher Nachmittag.

Dietrich Werner (für die Redaktion)