Echter Bäcker.
Echte Liebe.
Echter Glaube.
Willkommen
am schönsten
Müggelmeer
der Welt, liebe
Gäste des
Kirchentages.

Kirchengemeinde

Bölschestraße 27–30
12587 Berlin
Pfarrer Alexander Höner
030-6 45 57 30
info@christophorus-kirche.de
Kirchenbüro: Mo, Mi, Fr 10–13, Di 17–19
Öffentliche: S3 Friedrichshagen
Tram 60/61 Markt

Kindergarten

Peter-Hille-Straße 99
12587 Berlin
Leiterin Stephanie Korinth
030-6 45 18 57
evangelisch.kita@versanet.de
Öffnungszeiten: Mo–Fr 6.45–17.45
Öffentliche: S3 Friedrichshagen
Tram 60/61 Markt

Friedhof

Peter-Hille-Straße 84
12587 Berlin
Verwalterin Cora Prenzlow
030-6 45 18 37
verwaltung@friedhof-friedrichshagen.de
Sprechstunden: Mo–Mi 9–13
Öffentliche: S3 Friedrichshagen
Tram 60/61 Markt

Frische Brise um die Ohren

Evangelisches Leben im Alltag

Abend der Begegnung – das große Straßen- und Begegnungsfest

Traditionell empfangen die Gastgeber nach dem Eröffnungsgottesdienst alle Kirchentagsgäste beim „Abend der Begegnung“. Er bietet Gelegenheit zu flanieren, an zahlreichen Bühnen mitzufeiern, angebotene Köstlichkeiten zu schlemmen und bei Spielen und Mitmachangeboten dabei zu sein. Friedrichshagen ist auch vertreten.

Gemeinschaftsquartiere zum Kirchentag

In unserer Friedrichshagener Gemeinde beteiligen sich drei Schulen als Gemeinschaftsquartiere zum Kirchentag. Für diese Quartiere suchen wir engagierte Menschen, die sich aktiv in die Quartierbetreuung einbringen möchten.

Sagen Sie Tschüss zu Ihrem Sofa

Mitmachen in der Gemeinde

Eine Kirchengemeinde hat immer was zu tun. Wir laden Sie herzlich ein, die Gemeindearbeit kennenzulernen. Ob Sie sich dauerhaft oder hin und wieder engagieren, entscheiden Sie.
 
Projekt-Kinderkantorei „Am Müggelsee“
Leitung: Margarete Gabriel
Einladung an Kinder von 9–14 Jahren aus unserer Region. Genaue Termine, Informationen und Anmeldung über: Mar-Ga@gmx.de
 
Friedrichshagener Kantorei
Leitung: Margarete Gabriel
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Auch projektweises Mitsingen ist möglich. Proben: montags, 19.30 Uhr
 
Gemeindechor
Leitung: Jürgen Matschke
Einladung an alle Frauen und Männer, die Lust aufs gemeinsame Singen haben. Einfach dazukommen und mitsingen, der Groov kommt von allein. Proben: mittwochs, 19.30 Uhr
 
Christophorus-Kammerchor
Leitung: Margarete Gabriel
Für das Mitsingen können sich chorerfahrene Sängerinnen und Sänger bewerben, die „vom Blatt“ singen können und bereit sind vorzusingen. Ziel: projektweise Erarbeitung von oratorischen Werken
und Singen in Gottesdiensten. Proben: freitags, 19.30 Uhr
 
Informationen zur Chorarbeit und Anmeldung:
Margarete Gabriel, E-Mail: Mar-Ga@gmx.de  Telefon: (0176) 80 04 51 13

Der Posaunenchor – die Friedrichshagener Brass-Band, wie der Volksmund sagt – probt zurzeit Montag und Donnerstag ab 19 Uhr. Einzelunterricht (nach Absprache) findet Montag ab 17.30 Uhr statt. Chef des druckvollen Soundorchesters ist Lothar Hansche.

Am Müggelmeer ist jede Menge Platz für Kreativität, Gemeinschaft, Unterstützung, Rat und tätige Hilfe: Im Bibelkreis zum Beispiel. Oder im Geburtstagsbesuchskreis, im Kindergottesdienst-Team, dem Gesprächskreis, Singekreis, Hauskreis, der Fauenhilfe, dem Weltgebetstags-Team und in den Arbeitsgruppen rings um die Kirchentagsorganisation 2017. Ein ganz neuer Kreis wurde gerade aus der Taufe gehoben: die Angehörigengruppe chronisch Erkrankter. Mehr Informationen erhalten Sie bei Pfarrer Alexander Höner oder im Kirchenbüro, Telefon: (030) 6 45 57 30.

Für viele Gemeindemitglieder der Mittelpunkt des christlichen Lebens – der sonntägliche Gottesdienst. Sie können dort zum Beispiel Texte lesen, also den Lektorendienst übernehmen. Der Lektor begrüßt die Gemeinde, lädt zur Gemeinschaft ein, liest das Evangelium und kündigt Termine für die kommende Woche an. Ausgebildete Lektoren können auch Lese-Gottesdienste halten.

Daneben werden im Gottesdienst immer helfende Hände gebraucht. Zur Begrüßung der Gemeinde, die am Eingang Liederbücher oder Textzettel erhält. Oder zum Sammeln der Kollekte im Gottesdienst und später am Ausgang der Kirche (Sie wissen schon – der berühmte Klingelbeutel).

Nach Absprache ist es auch möglich, die Fürbittgebete des Gottesdienstes zu unterstützen. Und schließlich möchte auch für frische Blumen, angezündete Kerzen und einen gelegentlich besonders vorbereiteten Gottesdienstraum gesorgt sein. Nach dem Gottesdienst wird der legendäre Kirchenkaffee gereicht. Dazu oft auch ein Stück Kuchen. Das macht Lust aufs Mitmachen, oder? Nur keine Scheu – Sie treffen auf freundliche, offene und hilfsbereite Gemeindemitglieder, die jeden neuen Mitstreiter und jede Mitstreiterin herzlich empfangen.
 

Hier rauchen die besonders kreativen Köpfe. Derzeit brüten Ulrike Schirmer-Lützow, Knut Hörchner-Winzker, Heiko Lehmann, Werner Dietrich und Pfarrer Alexander Höner über frischen Texten, Bildern und allerlei Grafikkram. Das Team ist in dieser Formation relativ neu beieinander. Der Bote hingegen ist so alt wie die Jolle unten am Müggelsee – die erste Ausgabe flatterte der Gemeinde 1909 um die Ohren. Wer mitmachen möchte hat ein besonderes Privileg – man/frau erfährt früher von aktuellen Entwicklungen in der Gemeinde. Und darf dann mit strengen Blicken in Richtung aller Autoren auf die Einhaltung des Redaktionsschlusses pochen. Das ist doch was, oder? Ja, das wussten wir ... also melden unter: bote@christophorus-kirche.de

Temporäe Aktionen? Zum Beispiel die Taufen am Müggelsee in der Nähe des Wasserwerk-Museums, die Basare, Feste und Feiern der Gemeinde – ein reiches Betätigungsfeld für Anpacker. Gelegentlich benötigen die Chöre in der Kirche ein Podest, sind Instrumente und Technikgedöns zu tragen oder der Flügel zu verschieben. Dann schlägt die Stunde der Helden, der Kraftpakete, Macher und Durchbeißer. Männer, Frauen und durchtrainierte Jugendliche mit Mummmmm in den Knochen gesucht!

Segel setzen, Leinen los

Gemeindeleitung und Mitarbeitende

Zum Gemeindekirchenrat (GKR) gehören Prof. Dr. Roland Berbig, Heike Debuch, Florian Gommel, Alexander Höner, Birgit Ladwig, Dr. Heiko Lehmann, Axel Leinius, Georg Liebig, Annika Meyer, Beate Pross und Dietmar Saborowski.

GKR-Vorsitzende: Birgit Ladwig
Bölschestraße 17
12587 Berlin
Tel. (030) 64 09 34 51
Mobil: (0171) 2 81 92 75
E-Mail: birgit.ladwig@posteo.de

Zu Ersatzältesten wurden Lars Gaedke und Almuth Wenta gewählt.

Sprechstunde GKR: Sonntags nach dem Gottesdienst ist immer ein GKR-Mitglied ansprechbar. Oder vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. (030) 6 45 57 30.

Alle drei Jahre im Herbst wählen in Berlin und Brandenburg die Kirchengemeinden ihre Leitungen, den Gemeindekirchenrat. Die Kirchengemeinde Friedrichshagen hatte im Ergebnis der letzten Wahlen die höchste Wahlbeteiligung im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree.

Pfarrer Alexander Höner
Sprechstunde: Di im Wechsel 17–19 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel. (030) 6 45 57 30 oder (0177) 4 15 64 07
E-Mail: hoener@christophorus-kirche.de

Vikarin Rebecca Marquardt
E-Mail: marquardt@christophorus-kirche.de

Gemeindepädagoge Friedrich Böhme
Tel. (030) 6 45 57 30
Die E-Mail-Adresse wird demnächst ergänzt

Katechet Matthias Liebelt
Tel. (030) 67 51 51 52
E-Mail: m.liebelt@kklios.de

Constanze Pilz
Bölschestraße 27–30
12587 Berlin
Tel. (030) 6 45 57 30
Fax: (030) 64 09 15 94
E-Mail: info@christophorus-kirche.de
Mo, Mi, Fr: 10–13 Uhr
Di: 17–19 Uhr

Bankverbindung
Empfänger: KVA Süd-Ost
IBAN: DE70 5206 0410 0103 9015 56
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: Kirchengemeinde Friedrichshagen + Zweck

Bitte beachten Sie die Schließzeiten des Büros, zum Beispiel an Feiertagen, Brückentagen, zwischen den Jahren und in den Sommerferien. Die Schließzeiten finden Sie unter aktuellen Ankündigungen.

Neben Jürgen Matschke und Lothar Hansche ist Margarete Gabriel vor allem für die Christophorus-Chöre verantwortlich.

Margarete Gabriel
Tel. (0171) 80 04 51 13
E-Mail: Mar-Ga@gmx.de

Über Voraussetzungen und Modi zum Mitsingen informiert Sie Frau Gabriel gern. Auch Herr Jürgen Matschke und Herr Lothar Hansche sind für den Gemeindechor und den Posaunenchor ansprechbar. Verstärkung ist herzlich willkommen.

Evangelischer Kindergarten
Peter-Hille-Straße 99
12587 Berlin
Leiterin: Stephanie Korinth
Tel. (030) 6 45 18 57
E-Mail: evangelische.kita@versanet.de

Evangelische Grundschule Friedrichshagen
Peter-Hille-Straße 36
12587 Berlin
Schulleiter: Elmar Springer
Te. (030) 67 12 25 12
Fax: (030) 67 12 25 13
E-Mail: buero@ev-schule-friedrichshagen.de

Friedhofsverwaltung
Peter-Hille-Straße 84
12587 Berlin
Verwalterin: Cora Prenzlow
Tel. (030) 6 45 18 37
Fax: (30) 64 0930 86
Mo–Mi: 9–13 Uhr
E-Mail: verwaltung@friedhof-friedrichshagen.de
Web: friedhof-friedrichshagen.de

Kirchengemeinde

Bölschestraße 27–30
12587 Berlin
Pfarrer Alexander Höner
030-6 45 57 30
info@christophorus-kirche.de
Kirchenbüro: Mo, Mi, Fr 10–13, Di 17–19
Öffentliche: S3 Friedrichshagen
Tram 60/61 Markt

Kindergarten

Peter-Hille-Straße 99
12587 Berlin
Leiterin Stephanie Korinth
030-6 45 18 57
evangelisch.kita@versanet.d
Öffnungszeiten: Mo–Fr 6.45–17.45
Öffentliche: S3 Friedrichshagen
Tram 60/61 Markt

Friedhof

Peter-Hille-Straße 84
12587 Berlin
Verwalterin Cora Prenzlow
030-6 45 18 37
verwaltung@friedhof-friedrichshagen.de
Sprechstunden: Mo–Mi 9–13
Öffentliche: S3 Friedrichshagen
Tram 60/61 Markt

Anker lichten

Taufe, Konfirmation, Hochzeit, Bestattung

Wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Taufe bedeutet Aufnahme in die Gemeinschaft des Volkes Gottes und gleichzeitig Aufnahme in die Gemeinde, zu der Sie als Eltern oder Elternteil gehören.

Die Taufe geschieht im Gottesdienst der Gemeinde. Gelegentlich feiern wir unsere Gottesdienste auch außerhalb der Kirche im städtischen Umfeld oder am Müggelsee. Wir bitten Sie, etwa vier Wochen vor dem geplanten Tauftermin mit dem Kirchenbüro oder Pfarrer Höner Kontakt aufzunehmen, damit Termin und der Ablauf besprochen werden können.

Bei diesem Gespräch geht es auch um ein persönliches Kennenlernen. Ihre Ideen zur Ausgestaltung des Gottesdienstes werden gerne aufgenommen. Bitte suchen Sie sich auch einen Taufspruch für Ihr Kind aus der Bibel aus.

Bitte fragen Sie mindestens eine Patin/einen Paten, ob sie mit ihnen gemeinsam ihrem Kind den christlichen Glauben nahebringen will (es können gerne auch mehrere sein). Damit es dabei keine Überraschung gibt: Patin oder Pate kann werden, wer einer christlichen Kirche angehört, also getauft und konfirmiert bzw. gefirmt wurde, und mindestens 14 Jahre alt ist. Unter allen Patinnen und Paten muss eine oder einer evangelisch sein. Alle Patinnen und Paten brauchen eine Patenbescheinigung ihrer Gemeinde.

Im Rahmen des Vorbereitungsgespräches brauchen Sie die Geburtsurkunde Ihres Kindes und Sie werden nach Ihrem eigenen Taufdatum und Taufort und nach dem Namen, der Adresse und der Konfession der Patinnen und Paten gefragt. Die Taufe ist kostenlos.

Konfirmation bedeutet Befestigung oder Bekräftigung. Mit der Konfirmation bestätigt der Konfirmand oder die Konfirmandin das Taufversprechen. Außerdem wird ihnen mit einem selbst gewählten Konfirmationsspruch der Segen zugesprochen. Mit der Konfirmation erhalten die Konfirmanden u.a. das Recht, am Abendmahl teilzunehmen, selbst Pate zu werden, als Erwachsener an kirchlichen Wahlen teilzunehmen oder in kirchliche Ehrenämter gewählt zu werden. Der Konfirmation voraus geht der Konfirmandenunterricht. Hier sollen die Konfirmanden das Leben in der Kirche und unserer Kirchengemeinde kennenlernen und sich mit dem christlichen Glauben auseinandersetzen.

Voraussetzung für die Konfirmation ist die Taufe. Wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter noch nicht getauft ist, dann kann er/ sie entweder während der Konfirmandenzeit, kurz vor dem Konfirmationssonntag oder zur Konfirmation selbst getauft werden. Melden Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter in unserem Gemeindebüro zum Konfirmandenunterricht an. Erfragen Sie den Beginn und die Dauer des Unterrichtes. Infos dazu stehen auch im Gemeindebrief. Im Konfirmandenunterricht lernen Jugendliche das Leben in unserer Kirchengemeinde und in der Kirche kennen. Es werden die wichtigsten Glaubensinhalte und Glaubenssätze der Kirche vermittelt.

Ein Konfirmationsspruch ist ein biblischer Spruch, der den Konfirmanden bei der Konfirmation zugesprochen wird. Die Konfirmanden können ihn selbst auswählen. Der Ablauf der Konfirmation wird im Konfirmandenunterricht besprochen und vorbereitet. Die gesamte Konfirmandengruppe wird in einem großen Festgottesdienst konfirmiert. Bei einer Konfirmation entstehen Ihnen keine Kosten.

Liebe ist etwas wunderbares. Wir freuen uns, dass sie ihre Ehe vor Gott beginnen wollen. Deshalb möchten wir, dass die Trauung richtig gut gelingt. Bitte wenden Sie sich bitte mindestens 6–8 Wochen vor Ihrem Wunschtermin an Pfarrer Alexander Höner oder das Kirchenbüro und vereinbaren genau den Termin und die Zeit für ihre Trauung. Pfarrer Alexander Höner wird mit ihnen die Trauung. Gibt es zum Beispiel Lieder, die sie gerne singen? Möchten sie für einander beten? Machen Verwandte oder Freunde im Gottesdienst mit? Bitte suchen Sie sich auch einen Trauspruch aus der Bibel aus. Er drückt aus, was Sie sich für Ihre Ehe wünschen, worauf Sie hoffen oder vertrauen. In der Regel wird die Predigt in Ihrem Traugottesdienst zu diesem Trauspruch gehalten. Im Gespräch miteinander werden Sie danach gefragt, wann Sie selbst getauft wurden.

Wenn Sie Trauzeugen benennen wollen, werden deren Namen und Adressen gebraucht. Wenn die Trauung im Rahmen eines regelmäßigen Gemeindegottesdienstes stattfindet, ist sie kostenlos, sonst entstehen evtl. Kosten durch das Engagement eines Musikers (den Sie allerdings nach Absprache auch selber mitbringen können). Sprechen Sie uns an, wir gestalten mit Ihnen gemeinsam eine würdige, unvergessliche Trauung.

Der Herr ist mein Hirte – er führt auch durch das dunkle Tal (Psalm 23). Wenn Sie sich mit dem Sterben beschäftigen (müssen), kann dies verschiedenste Fragen aufwerfen: Wie will ich die letzten Tage meines (seines, ihres) Lebens gestalten? Wie kann ich diesen Abschied aushalten? Wie kann ich beten? 

Und Gott? Warum ...? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wer muss benachrichtig werden, wenn es so weit ist? Wer hilft beim Umgang mit Ämtern? Wie kann ich die Trauerfeiern mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer gestalten? Wer ist da, wenn ich vor oder nach der Beerdigung nicht allein sein will? Mit Ihren Fragen können Sie sich gerne an Pfarrer Alexander Höner und das Kirchenbüro wenden, aber auch an das Friedhofsteam. Wir haben Zeit für Sie!

Übers Wasser gehen

Kircheneintritt und Wiedereintritt

Gott gehört in meinen Alltag. Nicht nur in guten, sondern vor allem in Zeiten, wo schwierige Entscheidungen getroffen werden wollen. Und dabei nur das Gebet helfen kann.

Christiane Baumann
Integrationserzieherin

Ich glaube an Gott. Im Gebet fühle ich mich ihm nahe, dass gibt mir Ruhe und Orientierung.

Viola Otto
Laborantin

Bei Gott und in unserer Kirche finde ich nicht einfach nur Antworten, sondern vor allem Menschen, die mir helfen meine Fragen zu beantworten – oder die einfach für mich da sind.

Stefan Kahl
Chefarzt

Kircheneintritt

Wenn Sie Mitglied der Evangelischen Kirche werden möchten, können Sie sich an Pfarrer Alexander Höner, den GKR oder das Kirchenbüro (Frau Pilz) wenden. Natürlich begrüßen wir Ihren Schritt, in die Kirche einzutreten, denn der Glaube lebt sich nicht gerne allein. Die Friedrichshagener Evangelische Kirchengemeinde bietet neben theologischer Orientierung auch eine Fülle von Teilhabemöglichkeiten, Gruppen und Kreisen. Haben Sie Mut, es ist nur ein kleiner Schritt. Allerdings ein guter, wenn Sie auf der Suche nach guter Gemeinschaft im Glauben sind. 

Welche Unterlagen werden benötigt? Sofern Sie dem Pfarrer nicht persönlich bekannt sind, sollten Sie Ihren Personalausweis dabei haben. Auch die Taufurkunde wird benötigt.

Was kostet mich der Eintritt? 
Der Eintritt in die evangelische Kirche ist, im Unterschied zum Austritt bei den staatlichen Stellen, kostenlos.

Was kostet mich die Mitgliedschaft? Es gibt viele Kirchenmitglieder, die gar keine Kirchensteuer zahlen (z.B. Jugendliche, Studierende, Arbeitslose, Rentner). In der Regel müssen 9 Prozent der Lohn- oder Einkommenssteuer bezahlt werden. Die Kirchensteuer kann als Sonderausgabe von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. Falls Sie eine Lohnsteuerkarte haben: Bitte lassen Sie Ihre Kirchenzugehörigkeit eintragen.

Was hat der Staat mit der Kirchensteuer zu tun? Der Staat zieht die Kirchensteuer mit der Lohnsteuer ein. Für diese Dienstleistung zahlt die Kirche an den Staat eine Gebühr. Ein eigenes kirchliches System wäre erheblich teurer.

Wiedereintritt in die Kirche

Wenn Sie wieder in die evangelische Kirche eintreten wollen, können Sie sich an Pfarrer Alexander Höner, den GKR oder das Kirchenbüro (Frau Pilz) wenden. Natürlich begrüßen wir Ihren Schritt, denn der Glaube lebt sich nicht gerne allein. Sie werden Gründe gehabt haben auszutreten und Gründe, um wieder mit dabei zu sein. Die Evangelische Kirchengemeinde Friedrichshagen bietet neben theologischer Orientierung auch eine Fülle persönlicher Engagements. Sie können sich, wenn sie wollen, aktiv einbringen.

Welche Unterlagen werden benötigt? Sofern Sie dem Pfarrer nicht persönlich bekannt sind, sollten Sie Ihren Personalausweis dabei haben. Außerdem werden bei einem Kirchenwiedereintritt die Daten über den Kirchenaustritt (Austrittsbescheinigung) und möglichst auch die Taufurkunde benötigt.

Was kostet mich der Eintritt? 
Der Eintritt in die evangelische Kirche ist, im Unterschied zum Austritt bei den staatlichen Stellen, kostenlos.

Kleine Segel, feste Taue

Anfang und Ende in Gottes Hand

Evangelischer Kindergarten

Der Evangelische Kindergarten Friedrichshagen befindet sich in der Peter-Hille-Straße 99, umgeben von Schulen, Wohnquartieren und dem Friedhof der Gemeinde.
Geöffnet ist das Haus Mo–Fr von 6.45 bis 17.45 Uhr. Ein weitläufiger und bestens ausgestatteter Garten lädt – ebenso wie die individuell eingerichteten Gruppenräume – zum Spielen und zur Alltagsgestaltung ein.

Der Kindergarten steht allen Kindern bis zum Schuleintrittsalter offen, unabhängig von sozialer oder religiöser Herkunft.

Pädagoginnen und Kinder gestalten ihren Alltag in unterschiedlichen Gruppen gemeinsam.

Dieser Teil wird ergänzt.

Demnächst gibt es hier den Kindergarten-Infoflyer als PDF-Download.

Evangelischer Friedhof

Der Evangelische Friedhof Friedrichshagen befindet sich in der Peter-Hille-Straße 84, gegenüber vom Evangelischen Kindergarten.

Verwalterin: Cora Prenzlow
Bürozeiten: Mo–Mi 9 bis 13 Uhr
Tel. (030) 6 45 18 37
Fax: (030) 64 09 30 86
E-Mail: verwaltung@friedhof-friedrichshagen.de
Web: www.friedhof-friedrichshagen.de

Der Friedhof ist geöffnet:
Jan/Feb: 8–16 Uhr
März: 7–18 Uhr
April: 7–19 Uhr
Mai–Aug: 7–20 Uhr
Sep: 7–19 Uhr
Okt: 7–18 Uhr
Nov/Dez: 8–16 Uhr

 

 

Der Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Friedrichshagen ist heute der zweitälteste noch geöffnete Friedhof in Köpenick und ist mit knapp 65.000 m² einer der größten Bestattungsplätze des Berliner Bezirks. Er wurde im Mai 1832 feierlich eingeweiht und zählt zu den Berliner Gartendenkmälern.

Wir möchten Ihnen auf unserem Friedhof die Möglichkeit zur Trauer und Abschiednahme in einer würdevollen Umgebung bieten. Auf unserem Friedhof können nicht nur Angehörige der evangelischen Kirche und ortsansässige Personen bestattet werden. Auch Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften und konfessionslose Menschen können bei uns ihre letzte Ruhe finden. Sie finden bei uns zahlreiche Arten der Bestattung. Wir bieten Ihnen Erd- und Urnenbegräbnisse in Wahl- und Reihenstellen und in Gemeinschaftsanlagen an. Die Trauerfeier wird individuell gestaltet. Neben der Bestattung können Sie zusätzliche Leistungen, wie z.B. Gießen, Grabpflege und Grabbepflanzung, in Anspruch nehmen.

Wir verstehen unseren Friedhof nicht nur als einen Bestattungsplatz sondern auch als einen Ort der Ruhe und Besinnung. Gern möchten wir Sie zu einem Spaziergang über unseren Friedhof einladen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte während der Sprechzeiten an unser Verwaltungsbüro, unsere Friedhofsmitarbeiter oder vereinbaren einen Termin mit uns.

Wir bieten Ihnen Erd- und Urnenbegräbnisse in Wahl- und Reihenstellen und in Gemeinschaftsanlagen an. Eine Übersicht bietet Ihnen der Informationsflyer, den Sie als PDF herunterladen oder im Büro des Friedhofs erhalten können.

1753 
Gründung der Kolonistensiedlung Friedrichshagen

1765 
Erwähnung des ältesten Kirchhofs hinter dem Küstergarten

1828
Überfüllung des alten Kirchhofs bei jährlich etwa 30 Toten

1831 
Schenkung von 6 Morgen Köpenicker Forstland durch König Friedrich Wilhelm III. zur Anlage eines neuen Begräbnisplatzes

17.5.1832 
feierliche Einweihung des neuen Friedhofes

22.8.1832 
erste Beisetzung: Arbeitsmann Wilhelm Kühne

1835 
Schließung des alten Kirchhofs; 1894 Umbettung der beim Bau der Schule gefundenen Gebeine auf den neuen Friedhof

1881 
Umbenennung des „Kirchhofsweg“ in „Kirchstraße“

7.9.1898 
erste Bestattung auf der zweiten Friedhofserweiterung

1904/05
Bau einer kleinen Friedhofskapelle

1912 
Anbau eines Sargkellers an die Friedhofskapelle

12.91926 
Feierliche Einweihung der erweiterten und neugestalteten Friedhofskapelle (Architekt: Friedrich Brinkmann)

1934 
Bau des Friedhofsportals für den Haupteingang in der Assmannstrasse (Architekt: Friedrich Brinkmann)

1945 
Grabanlage für Gefallene des 2. Weltkrieges links neben Hauptportal und Umbettung vieler in den umliegenden Wäldern begrabener Kriegsopfer auf den Friedhof

1952 
Zeitweilige Verfügung gegen weitere Erdbestattungen auf Grund eines Einspruchs der Groß-Berliner Wasser- und Entwässerungswerke aus seuchenhygienischer Sicht

1954
Anbau eines Aufenthaltsraumes an das Wirtschaftsgebäude

12/1960
Einzug in das nach Entwürfen Fritz Oellerkings neu gebauten Personalhaus

1962
Fertigstellung der Wartehalle, Renovierung der Kapelle

1981/82
Erweiterung des Personalhauses um einen Sanitärtrakt und das heutige Büro

1987
Inbetriebnahme eines Geläuts im offenen Glockenstuhl

1988
Einrichtung der Urnengemeinschaftsanlage

1991
Renovierung der Friedhofskapelle

1995 
Aufnahme des Friedhofs in seiner Gesamtanlage, einschließlich ausgewählter Einzeldenkmale, als Gartendenkmal in die Denkmalliste Berlin

Friedhofsflyer mit Lageplan zum Herunterladen als PDF Friedhofsplan_klein

Schnack vom Müggelmeer

Von Maulbeerbäumen und alten Fritzen

Friedrichshagen wurde im Jahre 1753 durch König Friedrich II. von Preußen als Spinnerkolonie in der Nachbarschaft eines Gutshofes gegründet. 50 Doppelhäuser, etwas Garten- und Weideland und zeitweilige Steuerfreiheit wurden als Anreiz für Feinwollspinner aus dem Ausland bereitgestellt. Auf diese Weise sollten qualifizierte Kolonisten in das dünn besiedelte und wirtschaftlich schwache Brandenburg gelockt werden. Es kamen mehrere Weber und Baumwollspinner, aber auch Menschen mit anderen Berufen – Bauern waren nicht darunter. Die Zuwanderer stammten aus Böhmen, aber auch aus Württemberg, der Pfalz und anderen Gegenden Deutschlands. Im Jahre 1765 waren von diesen Familien 11 lutherisch (böhmisch), 57 lutherisch (deutsch), 22 reformiert (böhmisch), 2 reformiert (deutsch) und 6 katholisch. Jede dieser 5 Gruppen war einem anderen Geistlichen in Köpenick, Rixdorf (heute Neukölln) oder Berlin zugehörig. Ab 1776 wurde Friedrichshagen nur noch von Köpenicker Geistlichen betreut. In dem bescheidenen Friedrichshagener Bethaus wurde jeden Sonntag eine Predigt gelesen. Viermal im Jahr hielt hier der lutherische Prediger aus Köpenick Gottesdienst mit Abendmahl.

In den Jahren 1800/1801 wurde das Bethaus durch eine kleine Dorfkirche abgelöst. Für unsere heutige Kirche wurde der Grundstein 1901 gelegt. Der Bau wurde nach Plänen und unter der Leitung des berühmten Architekten Jürgen Kröger von Ernst Schrammer ausgeführt. Bei der Einweihung am 14. Juni 1903 stand noch die alte Dorfkirche direkt vor der neuen. Zur Einweihung hatte sich die dutsche Kaiserin Auguste Victoria (im Volksmund Kirchenjuste genannt) angesagt, schickte dann aber doch nur einen Vertreter. Kurz davor hatten nämlich bei Reichstagswahlen die Friedrichshagener nicht in Mehrheit kaisertreu gewählt.

Die Friedrichshagener Gemeinde hat sich in der Nachfolge Christi stets mit den Strömungen der verschiedenen Epochen auseinandergesetzt. In der Zeit des Nationalsozialismus gab es in Friedrichshagen eine zur Bekennenden Kirche gehörenden Gemeindegruppe unter der Leitung von Pfarrer Dr. Delius. Als der Reichsbischof Müller hier predigte, war der Besuch trotz eifriger Propaganda der Deutschen Christen recht bescheiden. Der bekenntnistreue Teil der Gemeinde hat sich aus Protest ferngehalten. So war das innere Leben der Gemeinde durch die Spaltung in Nazikritische und Nazifreundliche gekennzeichnet. Nach dem Umbruch 1945 wurden Kirchenangestellte, die sich aktiv in der NSDAP betätigt hatten, entlassen.

Am 14. Juni 1953 predigte Bischof Dibelius aus Anlaß des 50jährigen Kirchenjubiläums in der Christophoruskirche, die nun bis auf den letzten Platz besetzt war. Die Zeit war geprägt durch heftige Anfeindungen gegen die Kirche, unter denen besonders junge Gemeindeglieder zu leiden hatten. Als sich nach beinahe 40 Jahren DDR die politische Situation zuspitzte, stand die Friedrichshagener Gemeinde nicht abseits. Im Herbst 1989 erhielten die unabhängigen politischen Gruppen für ihre Tätigkeit Räume im Bereich der Kirche. Von Januar bis Mai 1990 wurde der Runde Tisch von Friedrichshagen in der Kirche durchgeführt. 

Der Christophorusbote wurde 1909 erstmalig vom damaligen Pfarrer Johannes Braumann herausgegeben. Mit kurzen Unterbrechungen erscheint er bis heute. In den Kriegsjahren erschien nur noch der Titelkopf im bekannten Layout, die redaktionelle Verantwortung lag beim Neuwerk-Verlag Kassel. Ein handgeschriebenes A4-Blatt mit Abkündigungen und Kasualien (für 20 Pfennig im Abo zu haben), wurde regelmäßig eingelegt. Später veränderte der Bote auch sein Format. Zunächst schrumpfte er auf DIN A6 mit einer Schmuckfarbe, später setzte sich das Format DIN A5 durch – in dieser Größe erscheint er heute noch. Die wechselvolle Geschichte der kleinen Gemeindeschrift ist Spiegel aller gesellschaftspolitischen Umbrüche durch mehr als ein Jahrhundert deutscher Geschichte.

Die Redaktion und Produktion des Gemeindebriefes liegt in den Händen einer ehrenamtlichen Redaktion.

Wer sich vom gegenüber liegenden Marktplatz aus die Kirche ansieht, wird merken, dass die Zeit seit ihrer Einweihung am 14. Juni 1903 nicht spurlos an ihr vorüber gegangen ist. Das ist vor allem am Kirchturm zu sehen. Der ursprünglich höhere und spitz zulaufende Kirchturm war durch einen Orkan, der am 13. November 1972 über das Land fegte, stark beschädigt worden. Da die Sicherung des Turms in kürzester Zeit nicht möglich war, musste die Turmspitze nach wenigen Tagen heruntergezogen werden.

Im Zuge der Erneuerung des von Turmtrümmern durchschlagenen Daches und des Turmes zu dessen jetziger Gestalt war es der Gemeinde möglich, im Inneren ein Konzept zur vielgestaltigen Nutzung des Kirchenraumes zu verwirklichen. Die Seitenschiffe wurden vom Gottesdienstraum (Mittelschiff) getrennt. So entstanden auf der Ostseite neue Gemeinderäume. Auf der gegenüberliegenden Westseite wurden Räume für das Gemeindebüro und für Gespräche eingerichtet. Die Orgelempore wurde in den Kirchenraum gezogen, sodass darunter ein großer Raum entstand, den die Gemeinde für ihre Gottesdienste im Winter (deshalb Winterkirche) und darüber hinaus für manch größere Gemeindeveranstaltung nutzt.

Friedrichshagen.net ist das führende und zugleich umfangreichste Onlineportal für Friedrichshagen und Umgebung. Seit vielen Jahren engagiert sich eine ehrenamtliche Redaktion, um in zahlreichen Rubriken aktuelle Entwicklungen und Wissenswertes zu dokumentieren. Unter wwww.friedrichshagen.net finden Sie aktuelle Nachrichten, Kolumnen, Adressen oder Öffnungszeiten bis hin zu historischen Einordnungen.